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Kamagra Oral Jelly (Sildenafil)

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Details

  • Name: Kamagra Oral Jelly
  • Dosierung: 100mg
  • Wirkstoff: Sildenafil Citrate
  • Generika für: Viagra
  • Hersteller: Ajanta
  • Anwendung: Erektile Dysfunktion
  • Teilbar: nein
  • Patienteninfo: Sildenafil
  • Art: Oral Jelly

SILDENAFIL CITRATE

 

Arzneimittel mit Wirkstoff Sildenafil Citrate gehören zur Klasse der Phosphodieserasen-Typ 5 (PDE5) Hemmer und werden unter anderem bei der Behandlung der Impotenz und  Erektionsstörungen für den Gechlechtsverkehr ausreichende Versteifung des Penis angewandt. Man muss es beachten, dass der Wirkstoff auf keine Weise luststeigernde Wirkung hat und nicht automatisch zu einer Erektion bringt.

Wirkung

 Die Wirkung weist sich darin, dass diese Wirkungsstoffe das Enzym PDE5, das fast ausschliesslich in den Schwellkörpern vorkommt, hemmer. Dadurch bleiben die Blutgefässe länger offen, ermöglichen die Einströmung von grösseren Blutmengen in die Schwellkörper und daher die Erhöhung der Erektionsfähigkeit.

 Dieser Wirkstoff bring positive Resultate, wo Erektionsschwierigkeiten durch körperliche Gründen hervorgerufen sind wie zum Beispiel Erkrankungen des Nervensystems, Gefässerkrankungen, Androgenenmangel u.ä. In den Fällen, wo die Errektionsstörung von rein psychischen Ursachen bedingt ist, wird die Behandlung mit Arzneimitteln nicht erwünschte Ergebnisse geben.

 Wie schon vorhin erwähnt führt Sildenafil nicht automatisch zu einer Erektion, sondern ermöglicht auf eine sexuelle Erregung mit der Errektion zu reagieren. Dies bedeutet, dass innerhalb der Wirkung des Wirkungsstoffes die Durchblutung erleichtert ist und dadurch die Errektion bei sexuellen Anreizen leichter zu bekommen ist.

 Die Wirkung setzt innerhalb von 30 Minuten bis zu max. einer Stunde nach der Einnahme ein. Die Dauer der Wirkung ist individuell.

Ein reiches und fettes Mahlzeit vor der Einnahme kann die Wirkung verzögern. Alkoholische Getränke verringern die Wirkung oder überhaupt hebt die auf.

 Potenzmittel mit Sildenafil sind in vorschiedenen Dosierungen vorhanden. Die  Wahl der passenden Dosis muss mit dem Arzt abgesprochen werden. Vor der Einnahme des Medikamentes ist es absolut erforderlich den Zustand des Herz-Kreislauf-Systems und der Blutgefässe sorgfälltig vom Arzt geprüft zu haben. Als Anfangsdosis werden meist 25 Milligramm Sildenafil empfohlen, wobei 100 Milligramm die Maximaldosis ist, die einmal täglich eingenommen werden darf.

 Die Medikamente mit Sildenafil können unter anderem zur Behandlung der pulmonalen Hypertonie (Lungenhochdruck) verwendet werden, wobei der Wirkstoff die Entspannung der Blutgefässe in der Lunge bewirkt und dadurch die Sauerstoffaufnahme verbessert.

 

Gegenanzeigen

 

Medikamente mit Wirkstoff Sildenafil dürfen nicht eingenommen werden:

  • bei Überempfindlichkeit gegen Sildenafil;
  • bei schweren Herz-Kreislauf Erkrankungen wie instabiler Angina Pectoris  oder schwerer Herzmuskelschwäche nach einem Schlaganfall, der weniger als 6 Monate zurückliegt, sowohl innerhalb der ersten 3 Monate nach Herzinfarkt;
  • bei gleichzeitiger Einnahme von Medikamente, die Nitrate erhalten und gefässerweiternden Mitteln sogleich bei Einnahme von Alpha-Sympatholika;
  • bei schwerem Lungenhochdruck Klasse IV;
  • bei schweren Störungen der Nieren-oder Leberfunktion;
  • bei niedrigem Blutdruck mit einem Systolenwert unter 90 mmHg;
  • bei erblicher Erkrankung der Augennetzhaut oder mit Schädigung des Sehnervs aufgrund der Durchblutungsstörung;
  • bei gleichzeitiger Einnahme von Medikamente – Ritonavir, Ketoconazol und Itraconazol.

 

Nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt und unter Aufsicht kann Sildenafil eingenommen werden:

  • bei schweren arteriellen Durchblutungsstörungen;
  • bei Störungen der Blutgerinnung,  Sichelzellenanämie, bestimmten Formen von Blutkrebs z.B. Leukämie, Plasmozytom;
  • bei einer Störung der Blutdruckkontrolle (Multisystematrophie);
  • bei Magen und Zwölffingerdarmgeschwüren;
  • Missbildungen des Penis;
  • bereits aufgetretenen schmerzhaften Dauererektionen (Priapismus);
  • Nierenschwäche oder Leberfunktionsstärungen. Hier ist die Verringerte Dosis an Sildenafil empfohlen.

 

Präparate mit Sildenafil sind  für die Anwendung bei Frauen zur Behandlung von Lungenhochblutdruck zugelassen. Da es aber noch keine Studie über das Risiko bei Schwangerschaft gibt, sollte das Medikament weder bei Schwangerschaft noch während der Stillzeit eingenommen werden.

 Präparate mit Sildenafil sind für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren nicht zugelassen.

 

Nebenwirkungen

 

Sehr häufig – Kopfschmerzen, Hitzegefühl, Durchfall, Verdauungsstörungen, Gliederschmerzen;

 Häufig – vesrtopfte Nase, Schnupfen, Nasennebenhöhlenentzündung, Schwindel, erhöhte Lichtempfindlichkeit der Augen, unscharfes Sehen, Veränderungen des Farbsehens, anormales Gefühl im Auge, Herzklopfen, Grippe, Bronchitis, Husten, Blutarmut, Wasseransamlung im Gewebe, Schlaflosigkeit, Zittern, Angstanfall, Migräne, Sodbrennen, Magen-Darm Entzündung, Verdauungsbeschwerden, Empfindungsstörungen, Bauchspannung, Hautrötung, Haarausfall, Muskelschmerzen, Fieber, Gewichtzunahme, Celiulitis, Brustschwellung ;

Gelegentlich oder selten – Überempfindlichkeitsreaktionen, Augenschmerzen, Augenrötung, blutunterlaufene Augen, Hörstörungen, Herzrasen, Herzrythmusstörungen, Herzinfarkt, Beschwerden – verursachende Angina Pectoris, plötzlicher Herztod, niedriger Blutdruck, Bluthochdruck, Nasenbluten, Bewusstseinverlust, Gehirngefässblutungen, vorübergehende Durchblutungsstörungen des Gehirns, Erbrechen, Hautausschlag, Erektionsverlängerung, schmerzhafte Erektion.

Sehr selten – Krampfanfälle, Hörstörungen, kurzzeitige Bewusstlosigkeit.

 

Wechselwirkungen bei gleichzeitigen Einnahme anderer Medikamente

 

Auftrieb der Sildenafil Wirkung und daher der Nebenwirkungen bei gleicher Einnahme von :

 

Abschwächende  der Sildenafil Wirkung bei der gleichzeitigen Einnahme von:

 

 

Die gleichzeitige Einnahme von Sildenafil Präparate ist untersagt mit:

 

  • Pilzmitteln Ketoconazol und Itraconazol sowie Ritonavir gegen HIV-Infektionen;
  • gefäßerweiternden Mitteln auf Nitro-Basis oder Alpha-Sympatholytika und Nicorandil kommt es zu einer gegenseitigen Wirkungsverstärkung. Gleichzeitige Einnahme mit Sildenafil kann zu einem starken Blutdruckabfall, Störungen der Blutgerinnung und einer Erhöhung der Herzfrequenz führen. Diese Wirkstoffe dürfen nicht gemeinsam mit Sildenafil angewendet werden;
  • Grapefruitsaft. Grapefruitsaft verhindert den Abbau von Sildenafil im Körper und verstärkt die blutdrucksenkende Wirkung.

 

Die Wirksamkeit und Verträglichkeit von Sildenafil bei gleichzeitiger Anwendung mit anderen Arzneimitteln zur Behandlung des Lungenbluthockdrucks aus der Wirkstoffgruppe der Prostaglandine (Bosentan, Epoprostenol, Iloprost) wurde bisher nicht ausreichend untersucht. Die gleichzeitige Anwendung dieser Medikamente ist daher nur unter ärztlicher Beobachtung erlaubt.